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GLACISSE

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Das Geheimnis dieser Produkte ist das reinste Wasser, das aus einer Quelle in 2.845 Metern Höhe fließt

ACQUA GLACIAL® und MICA GLACIAL® bilden die Basis für die Einmaligkeit der exklusiven Kosmetiklinie.

Dieser Mineralstoffkomplex stimuliert die Antioxidationsprozesse und schützt die Zellen vor freien Radikalen, welche die Haut schädigen. Die GLACISSE Kosmetikprodukte spenden Feuchtigkeit und sichern zudem, dass diese Feuchtigkeit langfristig in der Haut gespeichert wird, damit sie straff und elastisch bleibt.

Das Geheimnis aus dem Gletscher

Seit über 20 Jahren ist Paul Grüner Hüttenwirt auf der Schutzhütte Schöne Aussicht im hinteren Schnalstal in Südtirol – also im Herzen der Ötztaler Alpen. Der Alpenhauptkamm bildet die Grenze zwischen Österreich und Südtirol / Italien. Der Hochjochferner liegt direkt hinter dem Schutzhaus.

Dieser Gletscher faszinierte den visionären Wirt schon seit seiner Kindheit. Er beobachtete jedes Jahr, wenn sich Schnee und Eis in den warmen Jahreszeiten zurückzogen und das Gletschereis in der Sonne glänzte, wie kleine graue Hügelchen zurückblieben, dessen Sand sehr fein gekörnt war. Auch blühten die wenigen Pflanzen am Gletscherrand besonders farbintensiv.

Paul Grüner erkannte das Geschenk der Natur und erahnte die gesamte Kraft und Geschichte: Erzählungen und schriftliche Überlieferungen, Berichte von früheren Gesundheitskuren auf dem Hochjochferner bestätigten dies. Ritter Freiherr von Alpenburg stellt 1837 vor allem „eine Erheiterung der Seele bei Griesgramen Individuen“ fest, beschreibt aber auch die Heilungen von Krankheiten.

Der Meraner Arzt und Gletscherforscher Georg Götsch schreibt über seine Erfahrungen über die „heilende Wirkung“ in und auf dem Gletscher, unter anderem auch bei Hautkrankheiten. Diesem Geheimnis der heilenden und belebenden Kraft des Gletschers, das Paul Grüner selbst seit Jahren spürt, wollte er auf den Grund gehen und sammelte feinen Gletschersand und Gestein und ging an die Arbeit. Nach mehrjähriger intensiver Forschung, in Zusammenarbeit mit namhaften Universitäten und Forschungsinstituten, gelingt ihm die Entwicklung einer einzigartigen Kosmetik-Pflegelinie mit außergewöhnlicher Feuchtigkeit spendender und straffender Wirkung. Das reinste Wasser, welches aus einer Quelle auf 2.845 m entspringt, ist die Basis für diese Kosmetika aus Südtirol.

Geschichte

Im „Planet Alpen“ schreibt der Historiker und Alpenforscher Prof. Dr. Hans Haid über den Ritter Freiherr von Alpenburg, der im Jahre 1858 suchend, forschend und notierend durch die Berge und Täler der Ötztaler Alpen zog:

Seine detailreiche, manchmal poetisch-romantische, dann wieder sehr präzise und realistische Beschreibung von Land und Leuten gehört noch immer zu den wichtigsten Schriften über diese Landschaft. Nirgends sonst in der heimischen alpinen Literatur und den Reisebeschreibungen entdeckte ich so bemerkenswerte Erkenntnisse des Naturforschers über Gletscher und Eis.

Ritter Freiherr von Alpenburg

Aus der Schrift von Ritter Freiherr von Alpenburg: „Der Wissenschaft willen baut er sich in die Welt des ewigen Eises seine Hütte, er weiß, dass dieses scheinbar tote und starre Eis ein tief verborgenes geheimnisvolles Kraftleben enthält, von welchem man bis jetzt weder die Form noch die Gesetze genau kennt. Bis jetzt hat man nur alte Sagen und neuere Beobachtungen von Fremdenführern, Schafhirten und anderen Leuten für sich, welche mit den Fernern im nächsten Verkehr stehen: Sobald Griesgrame und verstummte oder einsilbige Fremde über die Ferner gingen, und auf die dicken Eis Pfade kamen, wurden sie alsbald munter und gesprächig, selbst ältere Leute sprangen lustig wie junge Buben… Dieser Meinung zufolge findet auch der Brauch mancher Hirten seine Erklärung, die, wenn sie sich unwohl fühlen, längere Zeit auf dickes reines Ferner Eis ausgestreckt oder in Eisklüften verweilen, um sich „aufzufrischen“ und gesund zu machen …“
Alpenburg beschreibt einige Fälle, so aus dem Jahre 1837 über den Gallmeier Jak., 1848 vom Wundarzt Anton Götsch aus Tschars, oder aus dem Jahre 1856 vom Schnalser Johann Platter, die alle mit Hilfe von Eis-Kuren gesund gefroren wurden. „Indessen gewinnen die Leute von Naturns und Sonnenberg immer mehr zutrauen, und manche armselige Schäferhütte beherbergt schon die ersten  Patienten.

Gletscherbeobachter und Arzt Georg Götsch

Er schreibt 1864: „Mehr noch der Mensch den wohltätigen Gletschereinfluss vollkommen. Wenn auch die reine leichte Luft, die frischen Quellen in den Alpen ohne auf die meisten Menschen wohltätig wirkt, so tritt doch, da die Ausdünstung schon durch verminderten Luftdruck sehr stark ist, bei trockener warmer Witterung unter Tags eine gewisse Abspannung und Mattigkeit ein. In der Nähe der Gletscher hingegen, wo durch ihre starke Verdünstung und strahlende Kühlung stets das gehörige Maaß von Frische und Feuchtigkeit erhalten wird, tritt niemals diese Abspannung und Mattigkeit ein; daher ist auch der Stoffwechsel und somit der Appetit stets angeregt, das Atmen so leicht, die Bewegung fast ohne Ermüdung, mehr Bedürfnisse, der Schlaf ohne Träume und der Geist so frei, gehoben; ja beim Anblick der großartigen Naturumgebung in einer beinahe fortwährend poetischen Stimmung. Allein nicht nur der gesunde Mensch fühlt sich im Sommer in der Nähe der Gletscher, sobald die Akklimatisierungszeit der ersten acht Tage vorüber ist, so wohl und genießt das Leben so vollkommen ohne Abspannung; sondern dieser Aufenthalt kann unter Umständen auch zur Besserung und Vervollkommnung des Gesundheitszustandes beitragen. Es dürfte nach eigener Erfahrung und Beobachtung für ein im Wachsen gehindertes jugendliches Individuum, für manche geschwächten Naturen, sowie für solche Menschen, bei denen eine sogenannte Umstimmungskur angezeigt ist, kein geeigneterer Ort, keine billigere Anstalt zu finden sein, als der sechs- bis zehnwöchige Aufenthalt in der Nähe eines Gletschers, bei so leichter und reiner Luft, so frischen Quellen und vor allem bei der fetten und starknährenden Ziegenmilch, besonders bei Gletschern, die tief in einen Talkessel herabreichen, wie z. B. in Sulden und Pitztal. Selbst äußere Krankheiten sind schon durch den Einfluss der Gletscher auffallend schnell geheilt worden, z. B. veraltete Frostbeulen, hartnäckige Fußgeschwüre, Kupfernase* u.v.m., indem die kranken Theile einige Male an oder in unmittelbarer Nähe des Gletschereises gehalten wurden. Es dürfte hier nebst der Kälte noch ein anderer Umstand wirksam sein, nämlich die Eigenschaft des Gletschereises den Sauerstoff anzuziehen und dadurch die Körper zu desoxydieren; daher werden metallene Gegenstände in und auf dem Gletscher stets rein gefunden, und das Fleisch der Tiere wird in den Spalten desselben in kurzer Zeit ganz weiß.

* Kupferausschlag – Acne rosacea: Chronische Hautkrankheit, welche von den Schmerbälgen der Haut ausgeht und sich ausschließlich im Gesicht, vorzugsweise auf der Nase und erst von da aus auf die nächstgelegenen Teile der Wangen und der Stirn sich ausbreitend, zeigt.

Mineral aus metamorphosem Gestein

Beim Glimmerschiefer handelt es sich um metamorphes Gestein, die im Gegensatz zu Tonschiefern einem höheren Grad der Umwandlung unterworfen waren. Sie sind durch tektonische Bewegungen der Erdkruste in Millionen von Jahren aus ehemaligen Tonen hervorgegangen, und im Zuge von Erdumwandlungen in tiefere Bereiche der Erdkruste geraten.

Glimmerschiefer sind mittel- bis grobkörnige Gesteine mit meist gut sichtbarem metamorphem, parallel ausgerichtetem Gefüge (metamorphe Paralleltextur). Der Anteil an Schichtsilikaten (vor allem Muskovit und Biotit, untergeordnet auch Paragonit) liegt über 50 Prozent, der Feldspatanteil unter 20 Prozent. An weiteren Anteilen können neben Quarz unter anderem auch Granat, Staurolith, Turmalin und Disthen vorkommen. Die Mineralkörner sind zumeist mit bloßem Auge oder zumindest mit der Lupe erkennbar, sie können in manchen Fällen mehrere Zentimeter lang werden.

Charakteristisch ist der besondere, seidige Glanz an der Oberfläche. Dieser ist auf Mineralneubildungen während der Metamorphose zurückzuführen. Hierbei handelt es sich um die Glimmer-Minerale Serizit und Muskovit.

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