{"id":2059,"date":"2020-07-25T16:41:06","date_gmt":"2020-07-25T14:41:06","guid":{"rendered":"http:\/\/37119.web.zcom.it\/glacisse\/"},"modified":"2024-03-21T21:48:19","modified_gmt":"2024-03-21T20:48:19","slug":"glacisse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.glacisse.com\/de\/glacisse\/","title":{"rendered":"GLACISSE"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;bottom&#8220;][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_empty_space height=&#8220;60px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;Das Geheimnis dieser Produkte ist das reinste Wasser, das aus einer Quelle in 2.845 Metern H\u00f6he flie\u00dft&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:left|color:%2372c3d5&#8243; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_empty_space height=&#8220;30px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;ACQUA GLACIAL\u00ae und MICA GLACIAL\u00ae bilden die Basis f\u00fcr die Einmaligkeit der exklusiven Kosmetiklinie.&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_empty_space height=&#8220;100px&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1592086983207{background-color: #43403d !important;}&#8220;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_empty_space height=&#8220;60px&#8220;]<span class=\"konte-dash text-default   \"><span class=\"konte-dash__line\"><\/span><\/span>[vc_empty_space height=&#8220;30px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;Dieser Mineralstoffkomplex stimuliert die Antioxidationsprozesse und sch\u00fctzt die Zellen vor freien Radikalen, welche die Haut sch\u00e4digen. Die GLACISSE Kosmetikprodukte spenden Feuchtigkeit und sichern zudem, dass diese Feuchtigkeit langfristig in der Haut gespeichert wird, damit sie straff und elastisch bleibt.&#8220; font_container=&#8220;tag:h4|text_align:left|color:%23ffffff&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_empty_space height=&#8220;60px&#8220;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1923&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1592087469627{margin-top: 0px !important;margin-right: 0px !important;margin-bottom: 0px !important;margin-left: 0px !important;padding-top: 0px !important;padding-right: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;padding-left: 0px !important;}&#8220;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_video link=&#8220;https:\/\/vimeo.com\/449367907&#8243; align=&#8220;center&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1592940778839{margin-top: 0px !important;margin-bottom: 0px !important;border-top-width: 0px !important;border-bottom-width: 0px !important;padding-top: 65px !important;padding-bottom: 65px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_custom_heading text=&#8220;Das Geheimnis aus dem Gletscher&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]Seit \u00fcber 20 Jahren ist Paul Gr\u00fcner H\u00fcttenwirt auf der Schutzh\u00fctte Sch\u00f6ne Aussicht im hinteren Schnalstal in S\u00fcdtirol \u2013 also im Herzen der \u00d6tztaler Alpen. Der Alpenhauptkamm bildet die Grenze zwischen \u00d6sterreich und S\u00fcdtirol \/ Italien. Der Hochjochferner liegt direkt hinter dem Schutzhaus.<\/p>\n<p>Dieser Gletscher faszinierte den vision\u00e4ren Wirt schon seit seiner Kindheit. Er beobachtete jedes Jahr, wenn sich Schnee und Eis in den warmen Jahreszeiten zur\u00fcckzogen und das Gletschereis in der Sonne gl\u00e4nzte, wie kleine graue H\u00fcgelchen zur\u00fcckblieben, dessen Sand sehr fein gek\u00f6rnt war. Auch bl\u00fchten die wenigen Pflanzen am Gletscherrand besonders farbintensiv.<\/p>\n<p>Paul Gr\u00fcner erkannte das Geschenk der Natur und erahnte die gesamte Kraft und Geschichte: Erz\u00e4hlungen und schriftliche \u00dcberlieferungen, Berichte von fr\u00fcheren Gesundheitskuren auf dem Hochjochferner best\u00e4tigten dies. Ritter Freiherr von Alpenburg stellt 1837 vor allem \u201eeine Erheiterung der Seele bei Griesgramen Individuen\u201c fest, beschreibt aber auch die Heilungen von Krankheiten.<\/p>\n<p>Der Meraner Arzt und Gletscherforscher Georg G\u00f6tsch schreibt \u00fcber seine Erfahrungen \u00fcber die \u201eheilende Wirkung\u201c in und auf dem Gletscher, unter anderem auch bei Hautkrankheiten. Diesem Geheimnis der heilenden und belebenden Kraft des Gletschers, das Paul Gr\u00fcner selbst seit Jahren sp\u00fcrt, wollte er auf den Grund gehen und sammelte feinen Gletschersand und Gestein und ging an die Arbeit. Nach mehrj\u00e4hriger intensiver Forschung, in Zusammenarbeit mit namhaften Universit\u00e4ten und Forschungsinstituten, gelingt ihm die Entwicklung einer einzigartigen Kosmetik-Pflegelinie mit au\u00dfergew\u00f6hnlicher Feuchtigkeit spendender und straffender Wirkung. Das reinste Wasser, welches aus einer Quelle auf 2.845 m entspringt, ist die Basis f\u00fcr diese Kosmetika aus S\u00fcdtirol.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;stretch_row_content_no_spaces&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2083&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1592084228909{margin-top: 0px !important;margin-right: 0px !important;margin-bottom: 0px !important;margin-left: 0px !important;padding-top: 0px !important;padding-right: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;padding-left: 0px !important;}&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2080&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1592084233949{margin-top: 0px !important;margin-right: 0px !important;margin-bottom: 0px !important;margin-left: 0px !important;padding-top: 0px !important;padding-right: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;padding-left: 0px !important;}&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2077&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1592084239345{margin-top: 0px !important;margin-right: 0px !important;margin-bottom: 0px !important;margin-left: 0px !important;padding-top: 0px !important;padding-right: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;padding-left: 0px !important;}&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;65px&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_custom_heading text=&#8220;Geschichte&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_empty_space height=&#8220;50px&#8220;][vc_single_image image=&#8220;2074&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; style=&#8220;vc_box_shadow&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]Im \u201ePlanet Alpen\u201c schreibt der <b>Historiker und Alpenforscher Prof. Dr. Hans Haid<\/b> \u00fcber den <b>Ritter Freiherr von Alpenburg<\/b>, der im Jahre 1858 suchend, forschend und notierend durch die Berge und T\u00e4ler der <b>\u00d6tztaler Alpen<\/b> zog:<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"bodytext\">Seine detailreiche, manchmal poetisch-romantische, dann wieder sehr pr\u00e4zise und realistische Beschreibung von Land und Leuten geh\u00f6rt noch immer zu den wichtigsten Schriften \u00fcber diese Landschaft. Nirgends sonst in der heimischen alpinen Literatur und den Reisebeschreibungen entdeckte ich so bemerkenswerte Erkenntnisse des Naturforschers \u00fcber Gletscher und Eis.<\/p>\n<\/blockquote>\n<h5>Ritter Freiherr von Alpenburg<\/h5>\n<p>Aus der Schrift von Ritter Freiherr von Alpenburg: \u201eDer Wissenschaft willen baut er sich in die Welt des ewigen Eises seine H\u00fctte, er wei\u00df, dass dieses scheinbar tote und starre Eis ein tief verborgenes geheimnisvolles Kraftleben enth\u00e4lt, von welchem man bis jetzt weder die Form noch die Gesetze genau kennt. Bis jetzt hat man nur alte Sagen und neuere Beobachtungen von Fremdenf\u00fchrern, Schafhirten und anderen Leuten f\u00fcr sich, welche mit den Fernern im n\u00e4chsten Verkehr stehen: Sobald <strong>Griesgrame und verstummte oder einsilbige Fremde<\/strong> \u00fcber die Ferner gingen, und auf die dicken Eis Pfade kamen, wurden sie alsbald <strong>munter und gespr\u00e4chig, selbst \u00e4ltere Leute sprangen lustig wie junge Buben<\/strong>\u2026 Dieser Meinung zufolge findet auch der Brauch mancher Hirten seine Erkl\u00e4rung, die, wenn sie sich unwohl f\u00fchlen, l\u00e4ngere Zeit auf dickes reines Ferner Eis ausgestreckt oder in Eiskl\u00fcften verweilen, um sich \u201eaufzufrischen\u201c und gesund zu machen \u2026\u201c<br \/>\nAlpenburg beschreibt einige <strong>F\u00e4lle<\/strong>, so aus dem Jahre 1837 \u00fcber den Gallmeier Jak., 1848 vom Wundarzt Anton G\u00f6tsch aus Tschars, oder aus dem Jahre 1856 vom Schnalser Johann Platter, <strong>die alle mit Hilfe von Eis-Kuren gesund gefroren wurden<\/strong>. \u201eIndessen gewinnen die Leute von Naturns und Sonnenberg immer mehr zutrauen, und manche armselige Sch\u00e4ferh\u00fctte beherbergt schon die ersten \u00a0Patienten.<\/p>\n<h5>Gletscherbeobachter und Arzt Georg G\u00f6tsch<\/h5>\n<div id=\"c52\" class=\"csc-default\">\n<p class=\"bodytext\">Er schreibt <strong>1864<\/strong>: \u201eMehr noch der Mensch den wohlt\u00e4tigen Gletschereinfluss vollkommen. Wenn auch die reine leichte Luft, die frischen Quellen in den Alpen ohne auf die meisten Menschen wohlt\u00e4tig wirkt, so tritt doch, da die Ausd\u00fcnstung schon durch verminderten Luftdruck sehr stark ist, bei trockener warmer Witterung unter Tags eine gewisse Abspannung und Mattigkeit ein. In der N\u00e4he der Gletscher hingegen, wo durch ihre starke Verd\u00fcnstung und strahlende K\u00fchlung stets das geh\u00f6rige Maa\u00df von Frische und Feuchtigkeit erhalten wird, tritt niemals diese Abspannung und Mattigkeit ein; daher ist auch der Stoffwechsel und somit der Appetit stets angeregt, das Atmen so leicht, die Bewegung fast ohne Erm\u00fcdung, mehr Bed\u00fcrfnisse, der Schlaf ohne Tr\u00e4ume und der Geist so frei, gehoben; ja beim Anblick der gro\u00dfartigen Naturumgebung in einer beinahe fortw\u00e4hrend poetischen Stimmung. Allein nicht nur der gesunde Mensch f\u00fchlt sich im Sommer in der N\u00e4he der Gletscher, sobald die Akklimatisierungszeit der ersten acht Tage vor\u00fcber ist, so wohl und genie\u00dft das Leben so vollkommen ohne Abspannung; sondern dieser Aufenthalt kann unter Umst\u00e4nden auch zur <strong>Besserung und Vervollkommnung des Gesundheitszustandes<\/strong> beitragen. Es d\u00fcrfte nach eigener Erfahrung und Beobachtung f\u00fcr ein im Wachsen gehindertes jugendliches Individuum, f\u00fcr manche geschw\u00e4chten Naturen, sowie f\u00fcr solche Menschen, bei denen eine sogenannte Umstimmungskur angezeigt ist, kein geeigneterer Ort, keine billigere Anstalt zu finden sein, als der sechs- bis zehnw\u00f6chige Aufenthalt in der N\u00e4he eines Gletschers, bei so leichter und reiner Luft, so frischen Quellen und vor allem bei der fetten und starkn\u00e4hrenden Ziegenmilch, besonders bei Gletschern, die tief in einen Talkessel herabreichen, wie z. B. in Sulden und Pitztal. Selbst \u00e4u\u00dfere Krankheiten sind schon durch den Einfluss der Gletscher auffallend schnell geheilt worden, z. B. veraltete Frostbeulen, hartn\u00e4ckige Fu\u00dfgeschw\u00fcre, Kupfernase* u.v.m., indem die kranken Theile einige Male an oder in unmittelbarer N\u00e4he des Gletschereises gehalten wurden. Es d\u00fcrfte hier nebst der K\u00e4lte noch ein anderer Umstand wirksam sein, n\u00e4mlich die Eigenschaft des Gletschereises den Sauerstoff anzuziehen und dadurch die K\u00f6rper zu desoxydieren; daher werden metallene Gegenst\u00e4nde in und auf dem Gletscher stets rein gefunden, und das Fleisch der Tiere wird in den Spalten desselben in kurzer Zeit ganz wei\u00df.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">* Kupferausschlag &#8211; Acne rosacea: Chronische Hautkrankheit, welche von den Schmerb\u00e4lgen der Haut ausgeht und sich ausschlie\u00dflich im Gesicht, vorzugsweise auf der Nase und erst von da aus auf die n\u00e4chstgelegenen Teile der Wangen und der Stirn sich ausbreitend, zeigt.<\/p>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;2068&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_custom_heading text=&#8220;Mineral aus metamorphosem Gestein&#8220; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text]Beim Glimmerschiefer handelt es sich um metamorphes Gestein, die im Gegensatz zu Tonschiefern einem h\u00f6heren Grad der Umwandlung unterworfen waren. Sie sind durch tektonische Bewegungen der Erdkruste in Millionen von Jahren aus ehemaligen Tonen hervorgegangen, und im Zuge von Erdumwandlungen in tiefere Bereiche der Erdkruste geraten.<\/p>\n<p>Glimmerschiefer sind mittel- bis grobk\u00f6rnige Gesteine mit meist gut sichtbarem metamorphem, parallel ausgerichtetem Gef\u00fcge (metamorphe Paralleltextur). Der Anteil an Schichtsilikaten (vor allem Muskovit und Biotit, untergeordnet auch Paragonit) liegt \u00fcber 50 Prozent, der Feldspatanteil unter 20 Prozent. An weiteren Anteilen k\u00f6nnen neben Quarz unter anderem auch Granat, Staurolith, Turmalin und Disthen vorkommen. Die Mineralk\u00f6rner sind zumeist mit blo\u00dfem Auge oder zumindest mit der Lupe erkennbar, sie k\u00f6nnen in manchen F\u00e4llen mehrere Zentimeter lang werden.<\/p>\n<p>Charakteristisch ist der besondere, seidige Glanz an der Oberfl\u00e4che. Dieser ist auf Mineralneubildungen w\u00e4hrend der Metamorphose zur\u00fcckzuf\u00fchren. Hierbei handelt es sich um die Glimmer-Minerale Serizit und Muskovit.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;80px&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593850194668{background-color: #f2f2f2 !important;}&#8220;][vc_column][vc_single_image image=&#8220;2065&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1592940829077{margin-top: 0px !important;margin-bottom: 0px !important;border-top-width: 0px !important;border-bottom-width: 0px !important;padding-top: 0px !important;padding-bottom: 0px !important;}&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row equal_height=&#8220;yes&#8220; content_placement=&#8220;bottom&#8220;][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_empty_space height=&#8220;60px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;Das Geheimnis dieser Produkte ist das reinste Wasser, das aus einer Quelle in 2.845 Metern H\u00f6he flie\u00dft&#8220; font_container=&#8220;tag:h1|text_align:left|color:%2372c3d5&#8243; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220;][vc_empty_space height=&#8220;30px&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;ACQUA GLACIAL\u00ae und MICA GLACIAL\u00ae&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2062,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"templates\/large-container.php","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.glacisse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2059"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.glacisse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.glacisse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.glacisse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.glacisse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2059"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.glacisse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2059\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2701,"href":"https:\/\/www.glacisse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2059\/revisions\/2701"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.glacisse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2062"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.glacisse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2059"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}